Sicher sind Sie hier, weil Sie mehr über den Hoffman-Quadrinity-Prozess erfahren möchten. Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die wesentlichen Eckdaten informieren.
Der Hoffman-Quadrinity-Prozess basiert auf einer psychologischen Technik von Robert Hoffman. Der Prozess ist für Menschen, die tagtäglich merken, dass mit ihrem Leben etwas nicht stimmt. Sei es, dass Ihnen immer wieder die gleichen Probleme begegnen, oder dass Sie sich selten richtig wohl oder glücklich fühlen.
Schwerpunkt der achttägigen Intensiv-Therapie ist, das Fundament des eigenen Lebens wieder aufzuräumen. Ziel ist es, verworrene und alte Muster zu klären und sich unverblümt in die eigene Seele zu schauen. Es geht darum, sich selbst zu spüren und neue Perspektiven für die Zukunft zu finden. Ziel ist es außerdem, zu seinem eigenen Wesen zu finden und endlich wieder menschlich mit sich selbst und Beziehungen umgehen zu können.
Im Gegensatz zu vielen anderen Techniken bedeutet Quadrinity nicht ein kurzfristiges Hochgefühl, sondern entfaltet auch noch Jahre nach der Therapie seine positiven Auswirkungen. Dies wird gewährleistet durch die Arbeit in kleinen Gruppen.
Der Prozess ist eine Therapieform für alle diejenigen, die spüren, dass sie alleine nicht mehr weiterkommen. Er ist aber auch ein Selbstfindungsprozess im Sinne der Auflösung alter Programmierungen. Er zeigt den Weg auf, Begrenzungen zu überwinden, und zu Selbstakzeptanz und Selbstliebe zurückzufinden.
Der Hoffman-Quadrinity-Prozess ist ein Ergebnis der humanistischen Therapiebewegung innerhalb der modernen Psychotherapie. Er wurde Mitte der sechziger Jahre von bekannten Therapeuten wie Robert Hoffman, Virginia Satir und Claudio Naranjo in den USA entwickelt. Damals hat er in genialer Weise vorweggenommen, womit sich heutige Therapien so ausführlich beschäftigen: der Arbeit am inneren Kind.
Der Prozess hat ein eigenständiges theoretisches Konzept: Da ist zum einen ein primärtherapeutischer Ansatz zu nennen, zum anderen sind zusätzlich Methoden verschiedener Richtungen einbezogen wie z.B. Gestalttherapie, bioenergetische Körperarbeit, Imagination, Phantasiereisen. Auch die kognitive Psychologie ist inbegriffen, d.h. verhaltenstherapeutische Aspekte, klientenzentrierte Psychotherapie, Transaktionsanalyse usw. Der Aufbau des Prozesses besteht in einem streng gegliederten, achttägigen Curriculum von einzigartiger Effizienz und großer Intensität.
An dieser Stelle möchten wir nicht weiter auf Details* eingehen. Dies dient dazu, die Überraschungselemente, die der Prozess enthält, in ihrer wohlabgestimmten therapeutischen Wirksamkeit zu erhalten. Sie sind so platziert, dass manches "Aha" Erlebnis leicht gemacht wird, und mancher "Groschen" schneller fällt, als es überhaupt möglich erscheint.
Trotz dieser Einschränkung möchten wir auf die am häufigsten gestellten Fragen eingehen Häufige Fragen (FAQ).
*Ausführliche Informationen und Details finden Sie in den Auszügen aus Zeitschriften, die über den Quadrinity-Prozess einen Artikel geschrieben haben, siehe Berichte und Informationen zum Prozess.
Individuelle Fragen beantworten wir Ihnen gern
per Telefon: +49 (0)30 - 2 17 66 13 oder
per Email: Quadrinity-Berlin@t-online.de
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