Karten sind Informationsträger und Richtungsweiser in unserem Leben. Tarot Karten geben Auskunft über Zukunft und Seelenleben. Mittels Postkarten, Glückwunschkarten, oder Spielkarten. kommunizieren wir mit unseren Mitmenschen und knüpfen Kontakte. Landkarten und Karteikarten helfen uns bei der Orientierung. Mehr zum Thema Orientierung findet man übrigens auch bei Yiim.
Fragen:
Wann und an wen hast Du zuletzt eine Karte geschrieben oder geschickt? Welche Kartenspiele kennst oder kannst Du? Mit wem würdest Du gerne Kartenspielen Was würdest Du mittels Tarotkarten gerne über die Zukunft erfahren? Benutzt du Straßen- oder Landkarten? Benutzt Du Karten um den Lebensalltag zu vereinfachen, besser zu organisieren? Sammelst Du Karten, die man Dir geschickt hat? Lässt Du Dir leicht in die Karten schauen? Was ist Deine Jokerkarte?
Anregungen:
Lass Dir von einer Wahrsagerin die Karten legen (Vielleicht kennst Du in Deinem Bekanntenkreis jemanden, der das Kartenlegen als Hobby betreibt) Lege mit Karten eine Patience Spiele mit Freunden ein Kartenspiel; Wenn du keines kennst, wird Dir sicher jemand das Kartenspielen gerne beibringen Spiel Deine Trumpfkarte aus, wenn Du denkst, es ist der rechte Zeitpunkt Schaffe Dir ein Karteikartensystem mit dem Du Ordnung in einen Bereich Deines Lebens bringst (z.B. Rezeptsammlung, Lernkartei für Fremdsprache…) Gestalte eigene Glückwunschkarten oder Grußkarten, die Du an jemanden verschenkst, den Du gerne hast
Schick mal wieder eine Ansichtskarte (Am Besten Du machst einen Spaziergang zum Briefkasten) Such Dir Traumziele zum Wandern oder Relaxen aus und studiere ausgiebig die Landkarte der Umgebung Hänge Deine Karten, die Du bekommst dekorativ an einer Sisalschnur mit Wäscheklammern auf oder hefte Sie an einen Strauß aus Ästen, den Du in eine Bodenvase stellst Bitte Freunde oder Verwandte, Dir doch mal wieder eine Karte zu schicken Schmökere voll Wonne in alten Briefen und Postkarten und lass die Vergangenheit Vergangenes sein
Lass Dir nicht von Jedem in die Karten schauen!
Durch positive Affirmationen und Gedankenimpulse können Erfolg und Fortkommen im Beruf und Arbeitswelt äußerst effektiv beeinflusst werden.
Setzen Sie sich Ziele! Was wollen Sie erreichen? Stellen Sie sich ihr Traumziel möglichst bildhaft vor. Das Visionsbild hängt von Ihren ganz persönlichen Wünschen und Zielen ab. Wenn Sie sich beispielsweise eine Gehaltserhöhung wünschen dann stellen Sie sich vor, wie Sie nach der nächsten Gehaltsauszahlung eine große Menge Euroscheine in der Hand halten. Wenn Sie eine höhere Stellung mit eigenem Büro anstreben, dann träumen Sie ausgiebig davon wie Sie in ihrem neuen Bürostuhl sitzen und und kompetent ihre Arbeit in den neuen Räumen verrichten. Sehnen Sie sich nach Anerkennung von ihrem Chef, dann halten Sie sich das Bild vor Augen, wie er Sie auf die Schulter klopft und hören Sie innerlich die Lobesworte, die er an sie richten wird.
Mit Affirmationssätzen unterstützen Sie ihre Pläne und werden leichter ans Ziel befördert. Zum richtigen Umgang mit Affirmationen lesen Sie bitte nach unter dem Beitrag: Was sind Affirmationen?
Wählen Sie aus folgenden Beispielen einen Satz aus, den Sie sich täglich mehrmals vorsprechen und verinnerlichen.
Ich mache meine Arbeit gut und verdiene dafür Anerkennung Mein Wissen und Können bringt mich vorwärts Was ich tue erfüllt mich mit innerer Zufriedenheit Ich bin auf dem Weg zu Karriere und Erfolg Ich habe Vertrauen zu mir und meinem Können Ich habe jetzt die Chance mein Leben positiv zu verändern Ich glaube an mich und meine Begabungen Ich bin ganz entspannt und schöpfe Kraft aus meiner Arbeit mein Engel schützt mich vor Misserfolg Von heute an geht’s bergauf! Zielstrebig erweitere ich meine Kompetenzen Meine Arbeit ist wertvoll und verdient gerechte Entlohnung Ich bin stark und unabhängig Schritt für Schritt erreiche ich meine Ziele
Finden Sie eigene positive Gedankenimpulse. Nutzen Sie Fehler und Rückschläge um daraus zu lernen. Bauen Sie Ihre Kompetenzen aus. Bedenken Sie “Mist” ist auch “Dünger”!
Stellen Sie sich eine Skala, ein Maßband vor, an dessen Ende sich zwei Pole befinden, also zwei extrem voneinander entfernte Zustände.
Beispiel: an einem Ende steht extreme Zurückgezogenheit und introvertiertes Verhalten, am anderen Ende extreme Geselligkeit und extrovertiertes Verhalten.
Dazwischen gibt es einen Schieber, mit dem man zwischen den Enden der Skala hin und her fahren kann.
Was denken Sie, an welcher Stelle müsste der Schieber auf der Skala stehen, dass man von „normal“ oder gesund sprechen kann?
Sollte er an einem Ende der Stelle stehen oder vielleicht in der goldenen Mitte. Sollte er ein bisschen mehr auf der Seite der Geselligkeit oder lieber näher bei der Zurückgezogenheit sein?
Ist das Leben eines Partylöwen gesünder als das Leben eines meditierenden Mönches, oder doch umgekehrt? Ist ein Familienmensch, der einmal die Woche alleine zum Joggen geht normal? Lebt ein einsam schaffender Künstler gesund, wenn er sich gelegentlich mit Freunden trifft?
Beim Durchdenken all der verschiedenen Charaktere und Lebenskonzepte, die es unter Menschen gibt wird man schnell zu dem Schluss kommen, dass der Begriff „normal“ oder „gesund“ auf diese Weise nicht definierbar ist.
Entscheidend ist der Umgang mit dem Schieber. Bleibt der Schieber an irgend einer Stelle der Skala stehen und kann von dort nicht mehr wegbewegt werden, dann hat der betroffene Mensch ein psychologisches Problem. Das ist ein Anzeichen für eine psychologische Störung. Auch ein unkontrolliertes Hin- und Hersausen des Schiebers ohne Möglichkeit zum Verweilen würde auf eine Störung des seelischen Gleichgewichts hinweisen.
Am gesündesten fühlt sich der Mensch, der die Möglichkeit hat, sich zwischen den Polen frei zu bewegen.
Erstarrung oder unkontrollierte ungerichtete Beschleunigung sind ungesund.
Ein zwanghaftes Verweilen in der goldenen Mitte ist genau so schädlich wie ständiges Verharren bei einem Extremzustand. Es ist unerträglich immer der Selbe sein zu müssen und seine anderen Wesenszüge nicht leben zu können.
Wer aus dem Zustand der Erstarrung herausfinden möchte, muss versuchen Bewegung, Veränderung, in sein Leben zu bringen. Wer das von sich aus nicht schafft kann Hilfe bei einem Therapeuten finden.
Ebenso unerträglich ist es, wenn man ohne eigenes Zutun von einem Gefühlsextrem ins Andere fällt. In der Pubertät ist dieser Zustand meist hormonell und entwicklungsbedingt, aber nicht weniger leidvoll. Beim Erwachsenen deuten große andauernde Stimmungsschwankungen auf eine manisch depressive Erkrankung hin. Bei starkem Leidensdruck ist auch hier der Gang zum Therapeuten angezeigt.
Schuhe sind Kleid und Schutz der Füße. Sie tragen den Menschen auf seinen Wanderungen durchs Leben. Ob Sieben Meilen Stiefel, fliegende Pantoffel oder der geflügelte Hermesschuh, viele Märchen und Legenden ranken sich um Schuhe.
Fragen:
Was sind Deine Lieblingsschuhe? Wie groß sind Deine Schuhe? Wovor schützen Dich Deine Schuhe? Wohin haben Dich Deine Schuhe schon getragen? Welche Probleme machen Dir Deine Schuhe manchmal? Wie lange trägst Du Deine Schuhe, bis Du sie austauschst? Was machst du mit abgetragenen Schuhen? Können Deine Schuhe eine Geschichte über Dein Leben erzählen? Wieviele Schuhe hast Du? Brauchst Du bestimmte Schuhe für Hobby oder Sport? Wie gut pflegst Du Deine Schuhe? Schaust Du auf die Schuhe anderer? Dienen Dir Deine Schuhe als Statussymbol, um etwas darzustellen?
Anregungen:
Schau mal bei einem Spaziergang oder beim Stadtbummel auf die Schuhe Deiner Mitmenschen. Lies eine Geschichte, ein Märchen über Schuhe, z.B. “Die roten Schuhe” von Hans Christian Anderson oder den “Schuster Martin von Tolstoi” Stell Dir die Schuhe vor, die Du in Deinem Leben getragen hast und
laß diese Schuhe Geschichten über Dein Leben erzählen. Du kannst
diese Geschichten auch aufschreiben. Lege einen “Schuhwellnesstag” ein, an dem Du Deine Schuhe
liebevoll pflegst und Dich bei ihnen für ihre Dienste bedankst. Geh ins Schuhgeschäft und probiere einmal Schuhe an, die Du sonst
nie trägst, z.B High Heels, Römerlatschen, Tanzschuhe,
Businessschuhe, Gummistiefel. Stelle fest, wie Du Dich darin fühlst. Ziehe Deine Lieblinsschuhe an und mach Dir einen schönen Tag.
Denke darüber nach, warum dies Deine Lieblingsschuhe sind. Vielleicht hast Du irgendwo Gelegenheit, einem Schuster beim
Herstellen oder Reparieren von Schuhen zuzusehen; Denke dabei über
den Wert handwerklicher Arbeit nach. Spiel mal den Clown und zieh dazu riesige Schuhe an. Probiere aus,
wie es ist, sich gehen zu lassen und absichtlich über die eigenen
Füße zu stolpern. Im Fasching ist dies gut möglich, auch bei
Kinderfesten oder Partys. Führe ein Zwiegespräch oder ein Streitgespräch mit einem Schuh. Das
Rollenspiel kann Dir Aufschlüße über Dein Unbewußtes geben. Nimm einen alten Lederschuh und bepflanze ihn, z.B. mit
Hauswurzen. Du kannst sein würdevolles Altern im Garten oder auf
dem Balkon mitverfolgen.
Gehe leichtfüßig voran!
Affirmationen sind Gedankenimpulse, die uns helfen unsere Ziele nicht
aus dem Auge zu verlieren um Kraft, Zuversicht, Selbstvertrauen und
Lebensfreude zu gewinnen.
Affirmationen sollten man sich möglichst oft vorsprechen oder man
schreibt sie auf kleine Zettelchen, die man in der Wohnung oder am
Arbeitsplatz anbringt, z.B. am Badespiegel, am Autoamaturenbrett oder
über dem Schreibtisch an der Pinwand.
Hier ein paar Beispiele:
Ich bin stark und selbstbewußt Mein Engel leitet und beschützt mich Was ich anpacke, das gelingt mir Ich treffe Entscheidungen, die für mich und meine Lieben gut sind.
Finden Sie eigene Gadankenimpulse, die für Sie gut und richtig sind.
Seien sie dabei entspannt und locker. Es geht nicht darum
gebetsmühlenartig einen besseren Zustand herbeizubeschwören. Das
funktioniert nicht. Es geht darum, die eigenen Kräfte voll Genuss
aufzuspüren und zu Tage zu fördern.
Formulieren Sie die Sätze immer positiv, denn das Unterbewußtsein
reagiert sehr direkt auf Schlagworte. Klassisches Beispiel: Wenn Sie
sagen : “Ich darf nicht an rosarote Elefanten denken”, an was werden
Sie sofort denken? Sehen Sie?
Falsch: Ich habe keine Angst (hier prägt sich das Wort Angst ein)
Richtig: Ich bin frei von Angst! — oder– Die Angst überwinde ich mit
Stärke! (hier prägen sich die Worte frei und Stärke ein.
Formulieren Sie die Sätze in der Gegenwart
Falsch: “Ich werde mein Leben ändern.”
Richtig: “Ich bin dabei mein Leben zum Besseren zu verändern!” oder
“Ich verändere jetzt mein Leben zum Guten.”
Spüren Sie in sich hinein und finden Sie für sich den passenden Impuls.
Auf dieser Seite finden Sie in Zukunft Anregungen, die Sie ausprobieren
können. Entdecken Sie Ihre innewohnende Kraft!