Ph: 01092008

Gewinnspiel in einem Webkatalog

Abgelegt unter (webmaster | ) by Alex on 03-09-2008

Getaggt unter : gewinnspiel

[Trigami-Review]
Deutsche Blogosphere ist und war bereits von unzähligen Gewinnspielen übersät und wie sieht es eigentlich mit der restlichen Webmastergemeinde diesbezüglich aus? Nun tauchen mitunter auch solche Gewinnspiele, wobei es um Werbeflächen in einem Webkatalog geht. Als erstes wird ein Gewinnspiel auf dem nicht weniger bekannten Webkatalog 2WiD.net veranstaltet.

Der Start dieses Gewinnspiels fand am 27.08.2008 statt und das Ende ist somit Ende September, wobei die Gewinnspiel-Dauer von einem Monat, halte für gut angesetzt. Es braucht so oder so eine zeitlang, bis so viele Webmaster wie möglich davon Wind bekommen haben. Die Preise sind in einem Gesamtwert von 175 Euro und sind als Gutschrift einzulösen.

Drei Gewinner kann es dabei geben und zwar würden diese dann jeweils 100, 50, 25 Euro bekommen. Falls man gewonnen hat, besteht die Möglichkeit, diese Gutscheine bis Ende des Jahres 2008 einzulösen und sich dadurch einen Werbeplatz auf 2WID.net zu sichern. Einzelheiten über die Werbeflächen in diesem Webkatalog findet man hier. Unter diesem Linkverweis stehen auch sämtliche Bedingungen, falls man dort werben will und bevor man sich für den einen oder den anderen Werbeplatz entschieden hat.

Um an diesem Gewinnspiel teilzunehmen, muss jeder Teilnehmer eine Linkbewertung in dem oben genannten Zeitraum abgeben und im Mitteilungsfeld gehört demnach das Wort

GEWINNSPIEL20080827

Dann gibt es anschliessend Mitte Oktober eine Verlosung und man kann sogar alle drei Preise abstauben und sich somit eine Werbekampagne in diesem Webkatalog gönnen. Ein Gewinnspiel in einem Webkatalog ist für mich auch etwas Neues, aber sowas verbreitet sich in der Blogosphere schneller als man denkt, und speziell in diesem Fall kann jeder Blogger/Webmaster teilnehmen. Das sehe ich als positiv.

Was haltet ihr von Gewinnspielen in einem Webkatalog? Ist es lohnenswert in einem Webkatalog in einer für das eigene Blog passenden Kategorie zu werben?

by Alexander Liebrecht

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Google-Chrome der Browser der Zukunft

Abgelegt unter (Webbrowser | ) by Alex on 03-09-2008

Getaggt unter : google-chrome

Was ist Google Chrome und was hat es wieder mit Google zu tun? Wenn man Google Chrome hört, weisst man keinesfalls, dass es sich hierbei um einen Webbrowser mit neuer Technologie

Logo von Google Chrome

Logo von Google Chrome

handelt. Es ist ein OpenSource-Webbrowser, deren Quellcode nach Belieben verändert werden kann. Der Browser stellt eine schlichte und sehr übersichtliche Benutzeroberfläche. Die Entwickler haben sich dazu in einem YouTube-Video geäußert, indem man die Nutzer nicht durch herkömmliche Symbolleisten, Schaltflächen und Buttons vom eigentlichen Surfen und Arbeiten im Internet ablenken wollte.

Das erste Mal bin ich auf diesen Beitrag im Blog von Million Maker gestossen und habe sein Artikel gelesen. Diesen Browser habe ich mir gleich heruntergeladen, um diesen etwas näher kennenzulernen. Der Höhepunkt des Browsing mit Google Chrome ist, dass man damit schnelle Ladezeiten von komplexen Webseiten und Portalen schaffen wollte. Die Tabs sollen unabhängig zueinander laufen und wenn sich eines davon  aufhängt, dann bleiben die anderen bestehen. Das konnte ich jetzt nicht überprüfen, aber bei etwa Firefox kennt man das, wenn es beim Browsing zu einem schwerwiegenden Fehler kommt, stürzt alles ab.

Glücklicherweise gibt es die Debug-Funktion beim Firefox 3.0. Des Weiteren ist der Import von Lesezeichen aus Firefox und Internet Explorer jederzeit möglich. Der Verlauf der besuchten Seiten wird in Google Chrome gespeichert und ist einsehbar. Das finde ich aber gar nicht gut, wenn man einfach mal privat surft und nicht unbedingt alles an Google gemeldet werden muss. Es ist doch ganz klar, das man hier von keinerlei Datenschutz spricht, da die aufgerufenen URLs irgendwo bei Google

Verlauf in Google Chrome

Verlauf in Google Chrome

auf den Servern landen. Zum Verlauf beachtet bitte den Screenshot links.

In der Browserzeile werden einem Nutzer die Suchvorschläge aus dem Internet, den gespeicherten Lesezeichen und dem Verlauf vorgegeben, wenn man bestimmte Suchbegriffe eintippt. Kürzlich gespeicherte Lesezeichen werden auch mit angezeigt. Der Tagesverlauf und die privaten Daten lassen sich löschen, so steht es zumindest in den Einstellungen.

In den Browser-Optionen kann man Einstellungen zum Netzwerk, zur Sicherheit, zum Webcontent ändern.  In den Zusatzeinstellungen kann man anweisen, dass die Passwörter gespeichert werden und man kann den Download-Ordner festlegen. Die Startseite lässt sich festlegen und meine Suchmaschinen-Arten aus dem Firefox 3.0 wurden in Google Chrome übernommen und man kann diese Suchmaschinen verwalten. Auf dem darunter stehenden Video seht ihr die 10 Features von Google Chrome. Zum Beispiel dynamische Tabs empfinde ich als interessant.

This page contained an embedded video. Click here to view it.

Auf diesem Video könnt ihr euch bildlich nachvollziehen und auch gleich selbst ausprobieren, wie sich diese Features in Wirklichkeit realisieren lassen. Es gibt bereits zahlreiche Berichte und eigene Meinungen zu diesem Browser auf anderen Blogs wie etwa
dem Netzwertig-Blog im Blog von Webstandard Im Blog von Basicthinking

Ich habe diesen Browser etwas ausprobiert, aber nutzen werde ich dennoch Firefox 3.0. Es wurde seitens der Entwickler gesagt, dass man mit der Browser-Technik in Google Chrome die Messlatte für die Qualität eines Webbrowsers der Zukunft viel höher legen wollte.

Was haltet ihr persönlich davon? Hat Google Chrome eine Zukunft? Kann man damit überhaupt so arbeiten wie mit Firefox, IE oder Opera?


by Alexander Liebrecht

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Geld verdienen mit eigenen Videos

Abgelegt unter (Internet | ) by Alex on 01-09-2008

Getaggt unter : network

Das Thema Geld Verdienen möchte nicht nochmals allgemein beschreiben, sondern geht es mir in diesem Beitrag um ein neues Network-Projekt, welches ich entdeckt habe. Dabei bekam ich eine Mail, indem man mich an einen Internetauftritt namens Epanemo verwiesen hat. Epanemo ist eine Videoplattform, wobei sowohl eigene Videos als auch PDF-Dokumente dort hochgeladen werden können. Die Videos können dann vermarktet werden und es lässt den Angaben zufolge damit Geld verdienen.

Was ich jetzt davon halten soll, weiss ich noch nicht und inwieweit es sich bei einem neuen Projekt für die Internetgemeinde umsetzen lässt. Vor allem spricht man hier von einem Network, wobei der Begriff MLM auch nicht weit entfernt ist. Das sehen die meisten Internetuser sehr skeptisch an, was auch bekannt ist. Auf jeden Fall sieht das Geschäftsmodell von Epanemo so aus. Man kann bis zu 15 Videos hochladen und wenn ein Video 5000 Mal weltweit heruntergeladen worden ist, bekommt man 40 Prozent von dem Umsatz gutgeschrieben. Man kann sich kostenlos mit vier verschiedenen Mitgliedschaftstypen anmelden und eigene Videos einstellen.

Der Videopreis kann beliebig festgelegt werden, dabei sollte man sich im minimalen Grenzbereich halten, was den Preis angeht, um so viele Downloads wie möglich zu erhalten. Die Videos können zu allen möglichen Themen sein und dürfen nur durch eigene Handlungen erstellt werden. Auf der Startseite von EpaNemo findet man diese vier unterschiedliche Mitgliedschaften. Die ersten beiden Typen als Videokäufer und Videopartner sind kostenlos und die letzten beiden als Affiliatepartner und VIP-Partner sind kostenpflichtig.

Dabei zahlt der Affiliatepartner eine Jahresgebühr von 29 Euro und kann dabei 15 Videos kostenlos uploaden. Die Videos werden dann vermarktet und eine 40-prozentige Provision kann eingesackt werden. Als VIP-Partner zahlt man 500 Euro/Jahr mit 50 kostenlosen Video-Uploads.  Bei diesen beiden Mietgliedschaftstypen können Mitglieder geworben werden, sozusagen im Sinne der eigenen Downline. Das alles hört sich schon wieder nach Network an und wie erfolgreich sowas werden kann, hängt mitunter von der Popularität dieser Videoplattform und dem Nutzwert des jeweiligen Videos ab.

Nähere Infos könnt ihr dort und in den FAQs von EpaNemo entnehmen. Was ist bei einem solchen Video, welches sich vermarkten lassen muss, zu beachten? Es muss einen Nutzen haben, ganz gleich, für welche Zielgruppe es gedacht ist. Das Video muss so professionell wie möglich, gedreht werden, damit man auch viele Downloads zu verzeichnen hat. Auf dem darunterfolgenden Screenshot sehtr ihr, dass es bereits eingestellte Videos und PDF-Dokumente gibt und es etliche Käufer dafür gegeben hat.

Mit Videos Geld verdienen

Mit Videos Geld verdienen

Laut den Entwicklungszahlen von EpaNemo kommen die Mitglieder derzeit aus 9 verschiedenen Ländern, wobei die meisten aus Deutschland sind, gefolgt von Österreich und der Schweiz.

Insgesamt sind es 554 Mitglieder, wahrscheinlich lässt sich dabei eine hohe Anzahl von Networkern vermuten. Wenn das alles so einfach mit diesem Network wäre!? Einmal war ich schon bei einem Network tätig, genauer gesagt habe ich es gerade damit angefangen, aber ich sage mir mal, dass ich es nie wieder machen würde.

Hierbei geht es um ganz was anderes und zwar dass man lediglich eigene Videos, die irgendeinem Internetnutzer vonnutzen sein können, hochlädt. Im Prinzip kann man nichts falsch machen. Wenn man es bei YouTube machen könnte, mit deren Zugriffszahlen wäre es sehr wahrscheinlich, dass man damit Geld verdienen kann. Den Verdienstmöglichkeiten aus einer Downline im Netzwerk stehe ich nach wie vor sehr skeptisch gegenüber und da kann mich auch niemand davon überzeugen.

Das Konzept des Geldverdienens mit eigenen Videos hört sich aber schon etwas besser an. Ich bin gespannt, was man von EpaNemo alles erwarten kann und demnächst hören wird. Bei einem Network brauche ich keine Sätze wie: ” Man kann so und so viel verdienen” , sondern möchte ich wissen: ” Wer damit schon eine Menge Geld verdient hat?”. Auf solche Fragen gibt es nie Antworten, was immer wieder zu hinterfragen ist.

Was haltet ihr von EpaNemo? Wie steht ihr zum Thema Network und Co.?

by Alexander Liebrecht

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