Verbrauchte Luft enthält viel CO2, Feuchtigkeit sowie Staub. Bei einer Familie mit vier Personen verdampfen jeden Tag ca. 10 Liter Wasser. Auf Dauer können schwere Schäden am Haus angerichtet werden. Zusammen mit anderen Substanzen könnten sogar gesundheitliche Probleme verursacht werden.
Die Funktion einer Be- und Entlüftungsanlage besteht darin, Menschen in einem Haus mit Frischluft zu versorgen und verbrauchte Luft so vollständig wie möglich abzuziehen. Gleichzeitig wird die Bausubstanz geschützt.
Eine dezentrale od. zentrale Be- und Entlüftung ist praktisch Vorraussetzung für ein gesundes und komfortables Wohnen.
Die GfG Schwedenhäuser empfiehlt das System der Firma Pluggit. Lassen Sie sich von Ihrem Kundenberater ein Angebot erstellen.
Die Ventilationsfunktion von Pluggit sorgt für eine geregelte Be- und Entlüftung des Hauses bei gleichzeitiger Wärmerückgewinnung. Frische Außenluft wird von einer Lüftereinheit angesaugt und im Normalbetrieb durch das Pluggit-Kanalsystem in den Wohnbereich des Hauses geleitet.
Dies sind im wesentlichen alle Räume ohne Wasseranschluss. Aus den Nassräumen – Küche, Toilette und Bad – wird währenddessen von derselben Lüftereinheit die verbrauchte und feuchte Luft abgesaugt. Das sichert die Luftzirkulation von den trockenen Zonen des Aufenthaltsbereichs über die Flure des Hauses in die Zonen mit hoher Luftfeuchtigkeit, aus denen die verbrauchte Luft schließlich abgeleitet wird. In der Lüftereinheit treffen die warme Abluft und die kalte Zuluft aufeinander. Der hier integrierte Wärmetauscher sorgt für die Erwärmung der Zuluft mit Hilfe der in der Abluft enthaltenen Wärmeenergie. So lassen sich bis zu 90 % der ansonsten verlorenen Energie erhalten.
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