Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft zur Förderung der Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstitutionen in Deutschland.
Die DFG dient der Wissenschaft in allen ihren Zweigen durch die finanzielle Unterstützung von Forschungsvorhaben und durch die Förderung der Zusammenarbeit unter den Forschern.
Aktuelles
(11.11.08) Die DFG intensiviert die internationale Ausbildung von Doktorandinnen und Doktoranden. Der zuständige Bewilligungsausschuss stimmte jetzt der Einrichtung von 13 weiteren Graduiertenkollegs zu. Mehr als die Hälfte davon, sieben, sind Internationale Graduiertenkollegs. Sie ermöglichen Doktorandinnen und Doktoranden eine enge Kooperation mit ausländischen Universitäten. „Besonders freuen wir uns dabei über das erste Internationale Graduiertenkolleg mit einer indischen Universität", sagte DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner.
(05.11.08) Der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Matthias Kleiner, begrüßt die Wahl von Barack Obama zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten. Die DFG verbindet damit die Hoffnung, dass der neue Präsident deutliche und nachhaltige Impulse für die Stärkung von Wissenschaft und Forschung setzen wird. Aus unseren engen Kontakten zur amerikanischen Wissenschaft und aus vielen Gesprächen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den USA haben wir mit Sorge zur Kenntnis genommen, dass die Forschungspolitik und -förderung sich unter der Administration Bush nicht im erhofften Maße vorwärts bewegten und die staatlichen Ausgaben für die so wichtige Grundlagenforschung sogar zurückgefahren wurden. Die wissenschaftsfreundlichen Ankündigungen Barack Obamas im Präsidentschaftswahlkampf eröffnen die Perspektive, dass dieser Trend nun umgekehrt wird. Wichtige Schritte hierfür wären neben der Steigerung des Forschungsetats auch die geplante Berufung eines Obersten Wissenschaftsberaters im Weißen Haus und die gezielte Förderung der politisch zuletzt restriktiv behandelten Klima- und Stammzellforschung. Die so erzielten Impulse könnten vor allem der Entwicklung von Wissenschaft und Forschung in den USA dienen, darüber hinaus im internationalen Wettbewerb und Austausch aber auch dem wissenschaftlichen Fortschritt weltweit.
(29.10.08) „WISSENSCHAFFTKUNST“ heißt es wieder bei der DFG und im Wissenschaftszentrum Bonn. Gemeinsam mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft präsentiert die DFG vom 7. November 2008 bis 16. Januar 2009 die deutsch-chinesische Ausstellung „Rhein und Gelber Fluss“. Sie versammelt Arbeiten der Künstler Volker Gerling, Eva Ohlow und Qi Yang, die sich mit den beiden großen Strömen und deren Ausstrahlung auf ihre Länder auseinandersetzen.









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