Ph: +4369919254040

EyeforTravel-Konferenz in München: Sales & Marketing in Travel Europe Summit 2008

Bnr_ev_smeuropesocial_468x60

Eine weitere Konferenz, an der ich auf keinen Fall vorbei gehen kann, findet am 14. und 15. Oktober in München statt. Der Sales & Marketing in Travel Europe Summit 2008 von EyeforTravel. Die Konferenz hat zwei Schwerpunkte:

Continue reading "EyeforTravel-Konferenz in München: Sales & Marketing in Travel Europe Summit 2008" »

October 10, 2008

Authentische Kommunikation, Gemeinschaftsblogs & Tourismus - Interview mit Dieter Rappold von Knallgrau

Dieter Einer meiner Highlights bei der Web 2.0 Expo in Berlin ist die Session Adding Emerging Media to the Marketing Mix mit Tony Douglas von BMW und Landsmann Dieter Rappold von der Agentur für Social Media Knallgrau. Ich bin gespannt auf ihre Erfahrungen mit dem BMW Podcast, BMW Videocast und M Power World.

Bei Knallgrau gibt es einen Gemeinschaftsblog aller Mitarbeiter. Die Beiträge werden dann - vorbildlich! - auf der Company-Website angezeigt. Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht?

Es gibt sogar zwei Möglichkeiten bei Knallgrau. Zum einen das Corporate Blog, wo alle schreiben können. Zusätzlich gibt es planet.knallgrau.at - eine Aggregation aller Blogs von Knallgrauen. Was unsere Erfahrungen angeht so kann ich sagen, dass so ein kollaboratives - gemeinschaftliches - Corporate Blog nicht einfach ist. Es wird in erster Linie auch intern als ein offizielles Instrument wahrgenommen und die psychologische Scheu, das locker und unverbraucht zu nutzen, ist groß. Es erfordert 
viel Aufwand die Leute davon zu überzeugen, dass hier nicht nur der "Chef" schreiben darf und soll, sondern alle!

Ich habe beobachtet, dass Gemeinschaftsblogs noch eher "einschlafen" als Einzelblogs. Wie motiviert Ihr Euch jedes Mal aufs Neue?

Wie gesagt ist das nicht einfach. Es ist wichtig, das Instrument und seine Möglichkeiten zu wertschätzen und diese Wertschätzung auch zu kommunizieren. Das ist, glaube ich, der wichtgste Support dafür. Gemeinschaftsblogs schlafen vor allem auch deshalb leichter ein, weil es sich immer wieder als schwierig erweist, dass sich ein Kollektiv als verantwortlich fühlt. Aber auch das ist ein Prozess, der gemeinsam erlernt werden kann.

Welchen Branchen würdest du einen (ein) Weblog bzw. Gemeinschaftsblog empfehlen?

Ich sehe die Chancen und Möglichkeiten offener, authentischer Web-Kommunikation auf Augenhöhe mit seinen Anspruchsgruppen, eigentlich branchenneutral.

Was hältst du von Blog-Ghostwriting? Unter welchen Umständen kann das funktionieren?

Das sehe ich als sehr kritisch an. Möglich halte ich ein Coaching, sprich eine Unterstützung von Experten, die somit schrittweise an das Instrument und an das Format heranführen.

Bei der Web 2.0 Expo in Berlin wirst du über deine Erfahrungen mit der Anwendung von Web 2.0 bei BMW reden. Gibt es welche, die für die Tourismusbranche interessant bzw. anwendbar sind?

Wie schon erwähnt, die Chancen und Möglichkeiten offener, authentischer Web-Kommunikation auf Augenhöhe mit seinen Anspruchsgruppen, sind eigentlich branchenneutral und wenn man die Erfahrungen aus unseren Projekten mit BMW abstrahiert, so sind diese, versehen mit dem entsprechenden Branchen Know-how, auch sehr einfach umlegbar auf die Tourismusbranche.

Das Interview wurde per E-Mail geführt. Mehr zur Session. Mehr zur Knallgrau New Media Solutions GmbH. Dieters Blog Sierralog.

Mehr Infos zur Web 2.0 Expo und zur 35 % Ermäßigung hier.

October 09, 2008

Tourismus, Betriebsansiedlung & Design-Kampagnen - Interview mit Alexander Kölpin von Berlin Partner

Alex Die Initiative BerlinWebWeek unterstützt die Koordination und Kommunikation aller von 9. bis 24. Oktober im Rahmen der Web 2.0 Expo in Berlin stattfindenden Web 2.0-Events. Kooperationspartner ist die Berlin Partner GmbH, als Agentur für Wirtschaftsförderung mit Ansiedlungs- und Außenwirtschaftsunterstützung sowie Hauptstadt-Marketing. Ich habe Alexander Kölpin von Berlin Partner interviewt.

Gibt es Wechselwirkungen zwischen organisierter Betriebsansiedlung und dem Tourismus?

Beide Seiten, die Unternehmensansieldung und der Tourismus profitieren eindeutig voneinander. Neue Unternehmen führen zu mehr privaten und geschäftlichen Reisen wie auch Menschen, die als Besucher in die Stadt kommen, oft selbst mit Geschäftsplänen zurückkehren oder ihren Bekannten davon erzählen und so den guten Ruf Berlins weitertragen. Gerade Unternehmen aus den kreativen Bereichen, wie z.B. aus dem Webbereich tragen sehr zur Imagebildung von Locations bei und damit zu mehr Tourismus, siehe Silicon Valley und San Francisco.

Ist die Entscheidung zur Partnerschaft im Rahmen des BerlinWebWeek schnell gefallen? Welche Gründe haben Sie überzeugt und welche Leistungen stellen Sie zur Verfügung?

Berlin Partner ist bereits seit vielen Jahren dabei, neue Web-Firmen nach Berlin zu holen. Sobald der Vorschlag auf dem Tisch war, ist die Entscheidung gefallen. Vor allem wollten wir Berlin-Besuchern ein Tool in die Hand geben, dass ihnen die Möglichkeit gibt, die voneinander unabhängig organisierten Events zu erfahren, die in ihrer Summe mehr sind als das einzelne: nämlich ein guter Grund Berlin zu besuchen und die lebendige Webszene selbst zu erleben. Wir werden auf vielen Events der BerlinWebWeek selbst anwesend sein und für Berlin werben und unterstützen diese zum Teil sogar.

Profitiert das Berlins Image als aufregende, dynamische, junge und doch traditionsreiche Metropole von der Internetszene?

Berlin profitiert sehr. Die Internetszene ist eine der am besten vernetzten Branchen in der Kreativwirtschaft. Gute Erfahrungen hier sprechen sich schnell rum, in andere Städte, in ganz Europa und auch bis ins Silicon Valley. Große Unternehmen suchen Talent im IT und Webbereich und siedeln sich hier in Berlin an.

Wien versucht sich bereits seit einigen Jahren - mit  ersten Achtungserfolgen in der internationalen Presse - als moderne, dynamische Destination zu vermarkten. Die jüngste Initiative des Wiener Tourismusverbandes ist: Wien - Wein & Design. Diese spezielle Ausrichtung ist glaubwürdiger, als im Design allgemein mit Amsterdam, Antwerpen, Barcelona und Berlin konkurrieren zu wollen. Was  halten Sie von dem Trend, sich das Design-Label umzuhängen, um auch in  Zukunft eine konkurrenzfähige Destination zu bleiben?

Ich habe einige sehr kreative Wiener Designer bei der DMY Messe in diesem Jahr in Berlin getroffen, also Potential ist sicher da. Ich denke, Städte mit einer tatsächlich vorhandenen kreativen Szene werden damit gute Erfahrungen machen. Ich halte es für eine gute Idee, wenn es gelingt, das Besondere der jeweiligen Location glaubwürdig bekanntzumachen. Das wäre bei Berlin z.B. der kreative Geist, in einer Stadt, die noch an vielen Stellen unfertig ist und deshalb kreatives Potential bietet. Es gibt hier eine kritische Masse an Leuten, die experimentieren wollen und können.

Das Interview wurde per E-Mail geführt. Mehr über das Thema Betriebsansiedlung und Internet gibt es in diesem Video mit Alexander Kölpin.

Mehr Links:

Web 2.0 Expo Berlin (35% Ermäßigung bei der Anmeldung, Infos)
Barcamp Berlin 3
VisitBerlin.de
Pension Schall & Rauch - mein Berlin-Geheimtipp!

October 06, 2008

Web 2.0 Expo Berlin - lohnt sie für TouristikerInnen?

Ich wurde seit meiner Ankündigung, wieder an der Web 2.0 Expo in Berlin teilzunehmen, mehrmals gefragt, ob sich der Kongress für TouristikerInnen lohne. Meine klare Antwort: Ja! Aber nur, wenn Sie bereits ein Grundwissen und idealerweise auch praktische Erfahrungen in der Anwendung von Web zweinulligen Tools im Tourismus gemacht haben.

Sinnvoll ist es natürlich auch, sich schon vorher zu überlegen, mit welchen Fragen Sie sich gerade auseinander setzen müssen. Gibt es unter den Referenten solche, die Antworten inspirieren, oder von deren Erfahrungsberichten Sie profitieren könnten. Die Investition ist schließlich nicht ohne, auch wenn LeserInnen mit meinem Code 35% Ermäßigung erhalten.

Wenn Sie auf diese Fragen keine klaren Antworten finden, schlage ich die Teilnahme am nächsten Tourismuscamp der Kollegen von www.tourismuszukunft.de vor, welches am 24. und 25. Jänner 2009 zum zweiten Mal im deutschen Eichstätt stattfinden wird.

October 03, 2008

Web 2.0 Expo Berlin - bin wieder dabei

[image]

http://assets.en.oreilly.com/1/event/17/webexberlin2008_attending_336x280.gif

Wie schon 2007 werde ich auch heuer wieder an O´Reillys Web 2.0 Expo von 21. bis 23. Oktober in Berlin teilnehmen. Obwohl ich letztes Jahr einige Kritikpunkte hatte, das Programm für 2008 sowie die eindeutige Positionierung (siehe dieses Interview) haben mich überzeugt.

Für meine Leser gibt es ein Zuckerl: 35 % Ermäßigung (für jede Besuchs-Kategorie), wenn Sie sich mit dem folgenden Code für die Teilnahme anmelden: webeu08gr78. Einfach online anmelden und am Schluss den Code eingeben. Der korrekte Rabatt wird dann automatisch abgezogen.

Besonders freue ich mich auf Marketing to Online Communities: Lessons from Early Adopters von Jeff Bates, Hello World! Meet Web 2.0 von Julian Bleecker,  Gender Issues in Web 2.0 Careers: A Discussion von Suw Charman-Anderson, Adding Emerging Media to the Marketing Mix von Tony Douglas und Landsmann Dieter Rappold von Knallgrau. Achtung: Die Konferenz richtet sich ausdrücklich an Web 2.0-Langzeit-"Interessenten". Für Einsteiger ist sie nicht geeignet.

Spannend finde ich - vom Standpunkt des Tourismus -, dass rund um die Expo unter dem "Label" Berlin Web Week eine Reihe von Web 2.0-Events stattfinden. Unterstützung dafür kommt von Berlin Partner GmbH, als Agentur für Wirtschaftsförderung mit Ansiedlungs- und Außen- wirtschaftsunterstützung sowie Hauptstadt-Marketing. Welche andere Stadt würde das zustande bringen?

September 23, 2008

Web 2.0 im Destinationsmarketing - Interview mit Angela Zechmann von onebigpark.at

Ma_zechmann_2 Für meinen Schönbrunn-Rückblick über österreichische Web 2.0-Tourismusprojekte der letzten 12 Monate interviewte ich eine Reihe von Projektverantwortlichen. Besonders aufschlussreich war das Interview mit Angela Zechmann - Projektmanagerin für E-Marketing & Internet bei Salzburger Land Tourismus - über die Jugend-Plattform www.onebigpark.at. Viel Spaß damit! Übrigens, über Feedback freuen wir uns beide!

Seit wann besteht das Projekt?
Das Projekt wurde 2007 geplant und ging nach ca. 9 Monaten Vorbereitungsphase im Februar 2008 online.

Wie lange wurde an der Umsetzung gearbeitet?
Von Idee bis Launch vergingen ca. 9 bis 12 Monate.

Welche Ziele werden verfolgt?
One Big Park wurde als Jugendoffensive von Salzburger Land Tourismus ins Leben gerufen, um uns international als attraktive Destination für Jugendliche zu positionieren. Die Ziele sind: Bündelung der Angebote von Leistungspartnern und Beherbergungsbetrieben sowie Zusammenführen von jugendrelevanten Angeboten und Events auf einer übergreifenden Ebene. Und das durch den Einsatz von Web 2.0-Anwendungen. Die Inhalte sind jugendliche Kernthemen wie Freesports, Naturerlebnis, Musik und Freundschaft sowie jugendliche Werte wie Freiheit, Spaß und Action.

Wer ist die Zielgruppe?
Ursprünglich die Gruppe der 14 bis 24-Jährigen. Wir tendieren aber nunmehr dazu, diese bis 29 zu „sehen“.

Sollen andere Sprachenversionen eingeführt werden?
Ja, ab 2009 ist Englisch bereits fix geplant.

Wie sind die Erfahrungen generell?
In beide Richtungen gut: Es treten einerseits immer mehr interessierte Betriebe (Sportanbieter, Unterkünfte, die gemeinsam die dahinterstehende Angebotsgruppe bilden) an uns heran, um „mitzumachen“. Andererseits wächst die Community kontinuierlich „organisch“ weiter, was bedeutet, dass auch wir bzw. die gerade erwähnte Angebotsgruppe Zeit hat, entsprechend „mitzulernen“ und unsere Ziele weiter auszubauen, zu modifizieren etc.

Wird die laufende Betreuung im Haus erledigt (mit zusätzlichen Mitarbeitern?) oder von einem externen Anbieter betreut?
Das Projekt ist betriebsintern zwischen den Bereichen Marketing und strategischer Angebotsentwicklung angelegt. Operativ wird es von einer extern beschäftigen Mitarbeiterin gesteuert. Den Online- und E-Marketingbereich betreue ich mit meinem kleinen Team,
was vom Zukauf der Leistungen von Providern über die permanente Überwachung bis hin zur Durchführung von Marketingkampagnen geht.

Wie soll sich das Projekt noch entwickeln?
Diese Submarke zu Salzburger Land ist nun fixer Bestandteil unserer Angebotspalette. Derzeit werden Synergien mit weiteren Jugendangeboten geprüft. Klar ist auch, dass sinnvolle Punkte von hier aus auch auf das allgemeine Webgeschehen unter www.salzburgerland.com übertragbar sind – bei entsprechender Adaption. Wir haben also hier auch gleich eine Spielwiese für so manch andere, noch kommende Entwicklungen.

Ihr Resümee?
Gut, dass wir uns getraut haben. Ich kann es nur allen empfehlen, denn künftig wird es einen Aufbau oder Pflege der Marke ohne diese „Web 2.0 features“ nicht mehr geben und es ist dringend notwendig, sich rechtzeitig damit auseinanderzusetzen um seine Learnings zu verstehen.

Würden Sie etwas anders machen?
Ich würde von Anfang an personell mehr Ressourcen für den Start planen und um die Kinderkrankheiten schneller beseitigen zu können. Grundsätzlich gilt ja: Entweder es läuft von Anfang an oder gar nicht. Wenn User eine Communty für „leblos“ erklären, tut man sich schwer, diese im zweiten oder dritten Anlauf zum Laufen zu bringen. Dafür gibt’s zu viele andere, die gut funktionieren.

Haben Sie ein Web 2.0-Vorbild?
Mehrere – je nach Bereich. Die Szene entwickelt sich gottseidank rasch genug, dass man vorab auch mal Tendenzen verfolgen kann und die wirklich funktionierenden Ideen dann sukzessive einplanen kann.

Mehr Artikel mit Fokus auf Destinationsmarketing finden Sie hier.

September 15, 2008

Schönbrunner Tourismusgespräche 2008 - meine Präsentation

Das Thema meiner Präsentation bei den diesjährigen Schönbrunner Tourismusgesprächen war "Österreichische Projekte seit September 2007". Dabei ging es natürlich in erster Linie um Web 2.0-Projekte und Erfahrungen damit.

Die Präsentation gibt es hier zum Downloaden (8,5 MB).
schmollgruber_schoenbrunn_2008.pdf herunterladen

Oder zum Online-Durchklicken: einfach unten auf Vorwärts-Zeichen klicken.

View SlideShare presentation or Upload your own.

Ich danke Stephan Siller (EURO-Blog – Stadt Salzburg), Angela Zechmann (OneBigPark - Salzburger Land), Michael Umschaden-Neubauer (Blog Kärnten), Stefan Bauer (Ausflugsplaner - NÖ), Günter Fuhrmann (Blog Weinviertler Museumsdorf - NÖ), Reinhard Lanner (Blog Lammertal), Rainer Edlinger (Blog/Podcasts -Zell am See/Kaprun), Hannes Treichl für den Sporthotel Stock-Tipp, den ÖBB für die Info über ihr Podcast-Portal, Christian Lendl von der Österreich Werbung sowie Austrian (Before you fly-Newsletter) und Wien-Tourismus (Projekt Lovo).

Vielen, vielen Dank für Ihre großzügige Unterstützung!

Karin_schmollgruber_c_michael_gri_2
(Copyright Michael Grinner)

Allen Web 2.0-Einsteigern, die letztes Jahr nicht dabei waren, möchte ich das halbstündige Video meiner Präsentation von 2007 ans Herz legen. Darin geht es um Grundlagen und Definitionen. Hier gehts lang.

Allen Online-Rechtsinteressierten empfehle ich die Präsentation von Rechtsanwältin Dr. Bettina Stomper-Rosam. Wer mehr über E-Marketing in der Hotellerie wissen möchte, sollte unbedingt den Vortrag der Novotel-Direktorin Monika Stadler anschauen. Oder schmökern Sie in meiner Hotel 2.0-Kategorie.

September 11, 2008

Wie ein Blogger-Outreach-Programm ablaufen kann

Ende Juni stellte ich das Blogger-Outreach-Programm der Accor/Mercure-Hotelgruppe vor. Das Ziel war die Positionierung ihrer neuen Marke MGallery. In meiner Blogpause habe ich verabsäumt, die Eindrücke des deutschen Teilnehmers zu präsentieren. Das hole ich hiermit nach.

Zur Erinnerung: Die Hotel-Gruppe lud sieben Blogger aus England, Frankreich und Deutschland ein. Das Angebot: 2 Übernachtungen für 2 Personen, Reisekosten und Überraschungs-Taschengeld in der Höhe von 500 Euro. Als Gegenleistung wurde die Erstellung von Material für ein "Scrap Book" bzw. Reisetagebuch verlangt. Blogbeiträge wurden dagegen nicht gefordert.

Und hier ist der Lyon-Bericht von Bernd Röthlinghöfer, hier sein Fazit über die Aktion.
Ich vermisse bis jetzt den Einbau dieser Reisetagebücher in die Seite von MGallery. Denn wenn das Ziel war, dass die Blogger über die Aktion berichten (was nur zwei der Eingeladenen taten), dann hätte das verlangt werden müssen.

Info & RSS


You are viewing a mobilized version of this site...
View original page here

Mobilized by Mowser Mowser