13. Juni
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Der 13. Juni ist der 164. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 165. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 201 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage
Mai · Juni · Juli
Inhaltsverzeichnis
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
1541: Regensburger Vertrag (1541) 1611: Im Polnisch-Russischen Krieg gelingt den Polen nach 20-monatiger Belagerung die Einnahme des russischen Smolensk. 1612: Matthias wird zum deutschen Kaiser ausgerufen.
1665: In der Seeschlacht bei Lowestoft im Rahmen des Zweiten Englisch-Niederländischen Seekriegs besiegen die Engländer die Niederländer, können jedoch keinen entscheidenden Vorteil aus diesem Sieg ziehen. 1777: Der französische Marquis de Lafayette trifft nördlich von Charleston (South Carolina) ein und bietet der Kontinentalarmee seine unbezahlten Dienste im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg an. 1782: In Glarus wird die Dienstmagd Anna Göldi als eine der letzten Frauen in Europa wegen Hexerei durch das Schwert hingerichtet. Im Zusammenhang mit ihrem Prozess wird von August Ludwig von Schlözer zum ersten Mal der Begriff Justizmord gebraucht.
1878: Auf dem Berliner Kongress wird der osmanisch-russische Vorfrieden von San Stefano revidiert. Die beginnende Konferenz unter der Leitung von Otto von Bismarck sucht nach Lösungen in Konflikten der Großmächte. 1886: Ludwig II. ertrinkt im Würmsee, dem heutigen Starnberger See. Die genauen Todesumstände bleiben ungewiß. 1938: Beginn der Juni-Aktion, die erste antisemitische Massenverhaftung von Juden in Deutschland und Österreich während des Nationalsozialismus 1946: Italiens König Umberto II. geht auf Druck der Regierung De Gasperi ins Exil nach Portugal. 1952: Sowjetische Jagdflugzeuge schießen über der Ostsee eine schwedische Militärmaschine ab. 1966: Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten fällt die Grundsatzentscheidung Miranda v. Arizona. Danach müssen Verdächtige in Strafsachen vor der polizeilichen Vernehmung auf ihr Recht, einen Anwalt heranzuziehen, und ihr Recht, zu schweigen, hingewiesen werden.
1982: Nach dem Tod von König Khalid wird sein Bruder Fahd neuer Herrscher in Saudi-Arabien. 1995: In der Bundesrepublik Deutschland werden Razzien gegen die im Untergrund erscheinende Zeitschrift Radikal durchgeführt 1999: Einmarsch der ersten mit UNO-Mandat ausgestatteten KFOR-Truppen in das Kosovo. 2005: Irisch wird in der Europäischen Union als Amtssprache eingeführt. 2005: Der Popstar Michael Jackson wird vor Gericht von den Geschworenen in Santa Monica in allen 10 Anklagepunkten wegen sexueller Belästigung eines Kindes freigesprochen.
[Bearbeiten] Wirtschaft
1733: Die Dänische Westindien-Kompanie erwirbt von Frankreich die Insel Saint Croix in der Karibik. Mit Zuckerrohranbau und Sklavenhandel erzielt die Gesellschaft Einnahmen. 1999: Belgien. Der Coca-Cola-Konzern ruft 15 Millionen Flaschen seiner Getränke zurück.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
1944: Bei einem Testflug stürzt eine in Peenemünde gestartete A4-Rakete in Südschweden ab. 1983: Die US-amerikanische Raumsonde Pioneer 10 verlässt auf ihrem Flug in Richtung Aldebaran unser Sonnensystem. 1983: das US-amerikanische Unternehmen Motorola stellt mit dem DynaTAC 8000X das weltweit erste kommerzielle Handy vor.
[Bearbeiten] Kultur
1743: In Stuttgart findet die Uraufführung der Oper Demofoonte von Niccolò Jommelli statt. 1794: Friedrich Schiller fordert Johann Wolfgang von Goethe zur Mitarbeit an der Zeitschrift Die Horen auf und erhält eine Zusage. Damit beginnt ihre nähere Verbindung und bis zum Tode Schillers währende Freundschaft und die Zeit der Weimarer Klassik. 1855: Im Rahmen der Pariser Weltausstellung erfolgt die Uraufführung von Giuseppe Verdis Oper Les vêpres siciliennes mit dem Libretto von Eugène Scribe und Charles Duveyrier am Théatre Impérial de L'Opéra. 1934: Die Production Code Administration zur Durchsetzung des Hays Codes wird in den USA gegründet. Alle US-Filme müssen in Zukunft im Hinblick auf die „moralisch akzeptable Darstellung“ besonders von Kriminalität und sexuellen Inhalten von diesem Büro begutachtet und der Zensur unterworfen werden. 1949: George Orwells Roman 1984 wird in den USA als Buch des Jahres ausgezeichnet. Orwell, der für den Observer über den Krieg berichtet hatte, entwirft in 1984 das Horrorszenario einer totalitären Welt. 1959: In Halle an der Saale finden die ersten Arbeiterfestspiele der DDR statt. 1985: Durch einen Brandanschlag wird im Kunsthaus Zürich das Bildnis des spanischen Königs Philipp IV. von Peter Paul Rubens total zerstört.
[Bearbeiten] Gesellschaft
1525: Martin Luther und die ehemalige Nonne Katharina von Bora werden getraut. Die Hochzeitsfeier findet zwei Wochen später statt.
[Bearbeiten] Natur und Umwelt
1908: In Oregon wird in den Blue Mountains der Malheur National Forest eröffnet. Er beherbergt mit einem rund 2.400 Jahre alten Hallimasch-Pilz das vermutlich älteste und größte Lebewesen der Erde. 2004: Ein 4 kg schwerer Meteorit trifft das Haus von Phil und Brenda Archer in Ellerslie, einem Vorort von Auckland (Neuseeland). Das Dach und eine Couch werden beschädigt.
[Bearbeiten] Katastrophen
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
1956: Real Madrid gewinnt im Finale gegen Stade de Reims den ersten Europapokal der Landesmeister. 1974: Die 10. Fußball Weltmeisterschaft wird in Deutschland eröffnet. 1991: Das IOC vergibt die Olympischen Winterspiele 1998 an Nagano in Japan.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
0040: Gnaeus Julius Agricola 40-93, römischer General und Feldherr, unter Domitian Konsul und Statthalter von Britannien 77-84, Schwiegervater des Tacitus, der seine Biografie verfasste 0823: Karl der Kahle, fränkischer Kaiser 1592: Tobias Michael, deutscher Komponist und Thomaskantor 1607: Wenzel Hollar, böhmischer Kupferstecher, Radierer und Zeichner 1615: Antonio Pignatelli, als Innozenz XII. Papst von 1691 bis 1700 1652: Raymundus Regondi, Abt von Stift Altenburg 1723: Giovanni Antonio Scopoli, österreichischer Arzt und Naturforscher 1733: Johann Jakob Hemmer, Meteorologe, Physiker und Sprachforscher 1752: Fanny Burney, englische Schriftstellerin 1766: Johann Friedrich Graf von Waldeck, französischer Antiquar, Kartograf, Maler 1767: Josef Speckbacher, Tiroler Freiheitskämpfer 1773: Thomas Young, englischer Physiker und Arzt 1775: Anton Radziwill, preußischer Politiker und Komponist 1786: Winfield Scott, US-amerikanischer Generalleutnant, General mit der längsten Dienstzeit in der US-Geschichte 1789: August Arnold (Philosoph), deutscher Geschichtsphilosoph und Staatswissenschaftler 1798: Christian Bähr, deutscher Altphilologe
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
1809: Heinrich Hoffmann, deutscher Arzt und Schriftsteller 1809: Cristoforo Negri, italienischer Politiker und Schriftsteller 1812: Paolo Emiliani Giudici, italienischer Literaturhistoriker und Literaturwissenschaftler 1820: Julius Faucher, deutscher Journalist, Freihändler und Manchester-Liberaler 1821: Albert de Broglie, französischer Historiker, Publizist und Staatsmann 1822: Carl Ernst Heinrich Schmidt, russischer Chemiker und Arzt 1831: James Clerk Maxwell, schottischer Physiker und Chemiker 1840: Oskar Höcker, deutscher Schauspieler und Schriftsteller 1854: Charles Parsons, britischer Ingenieur, Erfinder und Konstrukteur 1863: Friedrich Heine, deutscher Unternehmer 1863: Josef Venantius von Wöss, österreichischer Kirchenmusiker, Komponist und Verlagsredakteur 1864: Rudolf Kjellén, schwedischer Professor 1865: Karl Blossfeldt, deutscher Fotograf 1865: William Butler Yeats, irischer Dichter 1865: Aby Warburg, deutscher Kunsthistoriker
1870: Jules Bordet, belgischer Mediziner, Nobelpreisträger 1872: Hans Erlwein, deutscher Baumeister 1874: Leopoldo Lugones, argentinischer Dichter und Essayist 1875: Paul Neumann, österreichischer Schwimmer 1876: William Sealey Gosset, englischer Statistiker 1884: Anton Drexler, deutscher Politiker, Mitbegründer der Deutschen Arbeiterpartei 1884: Burrill Crohn, US-amerikanischer Arzt und Entdecker des Morbus Crohn 1887: André François-Poncet, französischer Politiker und Diplomat 1887: Bruno Frank, deutscher Schriftsteller 1888: Elisabeth Schumann, deutsche Sängerin 1888: Fernando Pessoa, portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1889: Axel Bakunts, armenischer Schriftsteller, Übersetzer und Drehbuchautor 1893: Dorothy L. Sayers, englische Schriftstellerin und Übersetzerin 1893: Reinhold Tiling, deutscher Ingenieur, Pilot und Raketenpionier 1894: Richard Döcker, deutscher Architekt 1894: Tay Garnett, US-amerikanischer Filmregisseur 1897: Paavo Nurmi, finnischer Läufer und Olympiasieger 1899: Carlos Chávez RamÃrez, mexikanischer Komponist und Musikpädagoge
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
1901: Emil Belzner, deutscher Journalist und Schriftsteller 1901: Tage Erlander, schwedischer Politiker, Premierminister 1901: Michail Leonidowitsch Starokadomski, russischer Komponist 1904: Hermann Stoll, deutscher Geologe und Prähistoriker 1905: FrantiÅ¡ek BartoÅ¡, tschechischer Komponist 1905: Doc Cheatham, US-amerikanischer Musiker 1909: VladimÃr Neff, tschechischer Schriftsteller, Übersetzer, Drehbuchautor 1910: Gonzalo Torrente Ballester, spanischer Schriftsteller 1910: Mary Wickes, US-amerikanische Schauspielerin 1911: Luis Walter Alvarez, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger 1912: Hector de Saint-Denys Garneau, kanadischer Lyriker und Essayist 1916: Helmut Zahn, deutscher Chemiker 1918: Helmut Lent, Flieger der Deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg 1920: Eiji Okada, japanischer Schauspieler 1920: Walter Ernsting, deutscher Science-Fiction-Schriftsteller 1927: Slim Dusty, australischer Sänger und Songwriter 1927: Attila Zoller, ungarischer Jazzgitarrist 1928: Giacomo Biffi, emeritierter Erzbischof von Bologna und Kardinal 1928: John Forbes Nash Jr., US-amerikanischer Mathematiker, Nobelpreisträger 1928: Renée Morisset, kanadische Pianistin 1929: Alan Civil, britischer Hornist und Musiklehrer 1930: Armando Hart, kubanischer Revolutionär und Politiker 1933: Peter Bickhardt, Vertreter der kirchlichen Oppositionsbewegung in der DDR 1933: Mindaugas Maksimaitis, litauischer Rechtshistoriker 1935: Christo Vladimirov Javacheff, US-amerikanischer Künstler 1935: Jeanne-Claude Denat de Guillebonnt, US-amerikanische Künstlerin 1936: Christian Meyer-Oldenburg, deutschsprachiger Science-Fiction-Autor 1936: Helena RůžiÄková, tschechische Schauspielerin 1937: Volker Ludwig, eigentlich Eckart Hachfeld, deutscher Dramatiker 1937: Erich Ribbeck, deutscher Fußballspieler und -trainer 1937: Heinrich Niewerth, deutscher Politiker 1938: Myroslaw Skoryk, ukrainischer Komponist 1939: Siegfried Fischbacher, deutscher Magier (Siegfried und Roy) 1939: Tom Cheek, US-amerikanischer Baseball-Ansager 1939: Siegrun Klemmer, deutsche Politikerin und MdB 1940: Bobby Freeman, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber 1940: Gojko Mitic, serbischer Schauspieler und Regisseur 1941: Esther Ofarim, israelische Schauspielerin und Sängerin 1943: Emilio Ambasz, US-amerikanischer Industriedesigner und Architekt 1943: Ludwig Güttler, deutscher Trompeten-Virtuose 1943: Malcolm McDowell, britischer Schauspieler 1944: Ban Ki-moon, südkoreanischer Politiker 1947: Alan G. Lafley, US-amerikanischer Manager 1947: John Kahn, US-amerikanischer Bassist 1949: Ulla Schmidt, deutsche Politikerin und MdB 1950: Gerd Zewe, deutscher Fußballspieler
[Bearbeiten] 1951–2000
1952: Sonja Gerstner, deutsche Malerin und Schriftstellerin 1953: Tim Allen, US-amerikanischer Schauspieler 1953: Gustav Reiner, deutscher Motorradrennfahrer 1954: Andrzej Lepper, polnischer Politiker 1957: Michal Bajor, polnischer Sänger und Schauspieler 1957: Rolf Brendel, deutscher Musiker 1959: Lance Kinsey, kanadischer Schauspieler 1963: Bettina Bunge, deutsche Tennisspielerin 1963: Josef Heiß, deutscher Eishockeyspieler 1963: Markus Zohner, Schweizer Theaterschauspieler und -regisseur 1965: Lukas Ligeti, österreichischer Komponist und Schlagzeuger 1966: Grigori Jakowlewitsch Perelman, russischer Mathematiker 1966: Annette Widmann-Mauz, deutsche Politikerin (CDU) und MdB 1968: Fabio Baldato, italienischer Radrennfahrer 1969: Swetlana Kriweljowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin 1970: Rivers Cuomo, US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber 1970: Mikael Ljungberg, schwedischer Ringer, Olympiasieger 1973: Michelle Ferre, französisch-japanische Schauspielerin 1973: Kasia Kowalska, polnische Sängerin 1974: Steve-O, US-amerikanischer Aktionskünstler 1975: Ante Covic, australischer Fußballtorhüter 1975: Johannes Grenzfurthner, österreichischer Künstler, Autor, Kurator 1977: Rainer Schönfelder, österreichischer Skirennläufer 1980: Sarah Connor, deutsche Sängerin 1981: Chris Evans, US-amerikanischer Schauspieler 1982: Kenenisa Bekele, äthiopischer Langstreckenläufer 1986: Ashley Olsen, US-amerikanische Schauspielerin 1986: Mary-Kate Olsen, US-amerikanische Schauspielerin 1990: Aaron Johnson, britischer Schauspieler
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
1036: Az-Zahir, siebter Kalif der Fatimiden 1231: Antonius von Padua, portugiesisch-italienischer Franziskaner und Heiliger 1611: Melchior Jöstel, deutscher Mathematiker und Mediziner 1645: Miyamoto Musashi, japanischer Samurai 1675: Christian von Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein, Hofbeamter und Politiker 1676: Adelheid von Savoyen, Kurfürstin von Bayern
1734: Nicolaus Vetter, deutscher Organist und Komponist 1746: Elias Hößler, deutscher Orgelbauer 1762: Dorothea Christiane Erxleben, erste deutsche Ärztin 1782: Anna Göldi, Hinrichtung der „letzte Hexe Europas“ in Glarus, Schweiz 1787: Josef Bárta, tschechischer Komponist
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
1810: Johann Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller und Dichter 1825: Johann Peter Melchior, deutscher Bildhauer 1846: Karl Ferdinand Friedrich von Nagler, Generalpostdirektor des Norddeutschen Bundes 1849: Angelica Catalani, italienische Opernsängerin 1856: Ernst Alban, deutscher Augenarzt, Maschinenbauer und Pionier des Dampfmaschinenbaus 1858: Karel FrantiÅ¡ek PiÄ, böhmischer Organist und Komponist 1860: August Thieme, deutscher Dichter 1871: Jean Eugène Robert-Houdin, französischer Magier 1875: Heinrich Louis d'Arrest, deutscher Astronom in Berlin, Leipzig und Kopenhagen 1881: Edouard Imer, französischer Maler 1884: Anton Zwengauer, deutscher Maler 1886: Bernhard von Gudden, deutscher Mediziner 1886: Ludwig II., König von Bayern 1900: Nikolaus Friedrich Peter, Großherzog von Oldenburg
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
1901: Leopoldo Alas, spanischer Schriftsteller 1905: Tippu-Tip, ostafrikanischer Sklavenhändler und belgischer Gouverneur 1908: Tom Wiggins, US-amerikanischer Musiker und Komponist 1913: Henri Rochefort, französischer Journalist und Schriftsteller 1920: Essad Pasha Toptani, albanischer Großgrundbesitzer und Premierminister 1930: José Antonio Ramos Sucre, venezolanischer Lyriker und Diplomat 1931: Shibasaburo Kitasato, japanischer Arzt und Bakteriologe 1934: Theodor Däubler, deutscher Schriftsteller 1938: Charles Édouard Guillaume, Schweizer Physiker 1945: Herbert Albrecht, deutscher Politiker der NSDAP 1947: Rudolf Friedrichs, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen 1951: Joseph Benedict Chifley, australischer Premierminister 1958: Johan Bierens de Haan, niederländischer Biologe und Ethologe 1960: Carl Keenan Seyfert, US-amerikanischer Astronom 1965: Martin Buber, österreichisch-israelischer Religionsphilosoph 1968: Theodor Bogler, deutscher Keramiker, Architekt und Benediktiner-Pater 1969: Hans Reimann, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor 1972: Clyde McPhatter, US-amerikanischer Sänger 1972: Georg von Bekesy, ungarisch-US-amerikanischer Physiker und Physiologe 1976: Géza Anda, ungarischer Pianist 1980: Walter Rodney, Historiker und Politiker aus Guyana 1982: Chalid ibn Abd al-Aziz, König von Saudi-Arabien 1983: Helmut Kraatz, deutscher Mediziner 1986: Benny Goodman, US-amerikanischer Jazzmusiker (Klarinettist, Bandleader) 1986: Dean Reed, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger der DDR 1991: Karl Bielig, deutscher Politiker und MdB 1993: Deke Slayton, US-amerikanischer Astronaut 1998: Lúcio Costa, brasilianischer Architekt 1998: Birger Ruud, norwegischer Skispringer
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
2001: Rajzel Zychlinski, polnische jiddischsprachige Dichterin 2002: Hubert Bradel, polnischer Hornist 2002: Yousuf Karsh, kanadischer Fotograf 2002: Ralph Shapey, US-amerikanischer Dirigent und Komponist 2002: Johann Herberger, deutscher Fußballspieler 2003: Hein ten Hoff, deutscher Sportler („Gentleman-Boxer“) 2004: Jennifer Nitsch, deutsche Schauspielerin 2005: Lane Smith, US-amerikanischer Schauspieler 2005: Ãlvaro Barreirinhas Cunhal, portugiesischer Politiker 2006: Charles J. Haughey, irischer Politiker 2008: Willy Schürmann, deutscher Maler und Graphiker
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
Beginn der Quinquatrus minusculae, eines Fests der altrömischen Religion Gedenktag von Achillas von Alexandria, Bischof von Alexandria, katholisch Gedenktag des heiligen Antonius von Padua, katholisch [1]
