Da der Titel nicht besser gelungen ist, hole ich gleich zu beginn mal ein wenig aus und erkläre was WPlize macht und wozu es gedacht ist.
WPlize ist eine Klasse, die man frei nutzen darf und soll. Sie dient dem Zugriff auf die Tabelle options von WordPress und erleichtert das Anlegen, Ablegen, Holen und Löschen von Einstellungen zu Plugins oder Themes in der Datenbank, Tabelle options, von WordPress. Durch die Verwendung dieser Klasse werden Plugins und Themes performanter und sauber aufgebaut. Es wird pro Plugin oder Theme nur ein Eintrag in der Datenbank angelegt, mit Hilfe eines Array werden diese Daten dort hinterlegt und verwaltet.
Viele Plugins legen sehr viele Daten ab, nur als Beispiel: das populäre Kontaktform-Plugin cforms legt ca. 60 Einträge ab, die damit auch sehr viele Aufrufe starten und die Last erhöhen.
Das muss nicht sein, den WordPress unterstützt im Standard das Nutzen von Arrays. Auch einzelne Einträge werden von WordPress über das interne Caching performanter gestaltet, allerdings ist dies nie so optimal wie ein Array für viele Einträge als viele Einträge in der Datenbank.
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Die Suche von WordPress lässt sich mit einer Vielzahl von Plugins aufwerten, in der Performance stören oder bunter gestalten. Für jeden Wunsch findet sich sicher etwas. Ich möchte aber im folgenden einen kleinen Codeschnipsel vorstellen, der nicht derartige Aufgaben erfüllt, sondern er gibt dem Anwender lediglich die Information, wie viele Beiträge hat die Suche gefunden. Mit dieser kleinen aber feinen ... Beitrag lesen »
Die Startseite von WordPress kann man mittels Conditional Tags abfragen und beeinflussen. Dazu dient seit Version 2.5 von WordPress der Conditional Tag is_front_page. Alternativ kann man per Kombination der beiden Conditional Tags is_home() und is_paged() die Startseite abfragen. Diese Lösung sieht dann wie folgt aus: if ( is_home() && !is_paged() ). Durch die Abfragen kann man automatisiert den more-Tag beeinflussen, denn diesem kann man einen Wert zuordnen, so dass er im Frontend je nach Wunsch übersteuert wird.
Ähnlich kann man die Startseite der Domain auch über eine Superglobal-Variable mit PHP abfragen, ein Beispiel im folgendem Syntax. Diese Abfrage kann man dann mit dem more-Tag verknüpfen und so recht einfach alternative Ausgaben erzeugen. Beitrag lesen »
Wer sich an die Arbeit macht und ein neues Theme erstellt, der benötigt eine Reihe von klassischen Markups in der Datenbank um das Design zu prüfen. Erstellt man das Theme für WordPress auf einer lokalen Installation oder einem Testblog, der ohne Inhalte auskommt, dann kann es mühsam sein, wenn man sich erst die Beiträge und Seiten einrichten muss, um das Design umfangreich zu testen.
Auch mir ging es des öfteren so und daher habe mich einen Inhalt erschaffen, nutze den immer wieder neu. Wer sich ebenfalls die Mühe sparen will, der findet in diesem Beitrag und die Informationen zum Content.
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Seit WordPress 2.6 gibt es ein weiters Feld beim Uploaden von Bildern – caption bzw. Bildunterschrift. Damit kann man recht einfach und ohne große Kenntnisse in HTML die Unterschrift für ein Bild setzen. Die Lösung wurde mit divs realisiert, was nicht meinem Anspruch genügt, aber in darum soll es hier nicht gehen.
Wer sich nun an die Arbeit macht und ein Theme für WordPress erstellt und dieses der Öffentlichkeit preis gibt, der sollte eine Anzahl con Formatierungen im Stylesheet haben. Dies führt dann dazu, dass die Bilder, die man mit der Media-Funktionalität hoch lädt und in den Beitrag integriert, auch im für den Anwender verständlichen Aussehen erscheinen. Die Klassen sind im folgenden aufgelistet und gehören ab WordPress Version 2.6 bitte in jedes Theme, welches man anderen Anwendern übergibt.
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WordPress Themes sind sehr flexibel, was unter anderem dem schuldig ist, dass man einfach und unkompliziert PHP nutzen kann. Die functions.php eines Themes kann beliebig bestückt werden und so kann man dieverse Funktionen ohne großen Aufwand ins Boot holen.
In dieser kleinen Serie von Tipps und Hacks zum gestalten von Themes will ich diesmal zeigen, wie man eine einfache Brotkrumennavigation, auch unter dem englischen Begriff Breadcrumb bekannt, in das Theme baut. Diese Form der Navi hat sich in einigen Bereichen bewährt und wird oft als Mehrwert empfunden.
Schon vor weg; wer nicht per Funktionen schrauben will, es gibt auch diverse Plugins, die diese Aufgabe erledigen.
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Und weiter geht es mit meiner kleinen Serie zu Anpassungen, die man im Rahmen eines Themes für WordPress eventuell mal benötigt. Dieser Beitrag soll den Content filtern und den ersten p-Tag ersetzen, ersetzen mit einem p-Tag und einer Klasse.
Wozu soll das nun wieder sein? Mir liegen Typographie-Design am Herzen, weil ich den Inhalt und nicht das Design für das wichtigste einer Website halte und damit auch das Auge auf Diesen lenken möchte.
Als Hobby-Webworker fehlt mir ebenso das Handwerkszeug für aufreizende Design mittels Grafiksoftware. Trotzdem soll es natürlich das eine oder andere Highlight im Design geben und im Fall von sajonara.de wollte ich den ersten Buchstaben gesondert formatieren. Um nun aber nur den ersten Buchstaben des ersten Absatz browserübergreifend zu formatieren, benötige ich ein Klasse im Absatz. Daher muss aus dem ersten p-Tag ein p-Tag mit Klasse werden.
Allerdings arbeite ich mit einer Formatierung per CSS, die nicht alle Browser verstehen; die Pseudoklasse first-letter kommt zum Einsatz. Allerdings war ich noch nie ein Freund des IE und werde den Usern in dem Fall das Schmankerl gern verwehren.
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In dieser Serie stelle ich einige kleine einfache Tipps vor, die mehr Möglichkeiten in der Gestaltung des Themes unter WordPress zulassen.
Im heutigen Beitrag soll der Title des Beitrags/der Seite zerlegt werden, in jedes einzelne Wort, und mit einem span-Tag jeweils erweitert wieder ausgegeben werden.
Diesen Aufwand betreiben wir, weil jedes Wort der Überschrift anders gestaltet werden soll. Aktuell kann man sich diese Lösung auf sajonara.de ansehen.
In diesem Zusammenhang der Hinweis, aktuell verlost Sajonara 12 lesenswerte Bücher, das Mitmachen lohnt sich, ich habe bereits 5 Exemplare der zur Verfügung stehenden Bücher gelesen.
Mit CSS 3 kann man mehrspaltige Layouts gestalten, bis es so weit ist und die Anpassungen in den meisten Browsern gültig sind, kann man mit ein wenig PHP ähnliche Effekte erzielen. Eine Spielerei, die bei der Entwicklung eines Themes abgefallen ist und sehr schön die Möglichkeiten im Theme und via WordPress Hooks demonstriert.
Um die Lösung zu realisieren, muss die folgende Funktion in die functions.php des Themes. Sie analysiert den Beitrag, trennt bei Leerzeichen, errechnet dadurch die Wortzahl und teilt diese durch die 2 Spalten. Jeweils bei der Hälfte wird ein div-Container geschlossen und ein neuer eröffnet. Diese beiden Container bekommen unterschiedliche Klassen und können so per CSS formatiert werden - in zwei Spalten. An Beispiel des Standard-Layout von WordPress sieht es dann wie folgenden Screenshot aus.
Der folgende Code ist einfach und kann willkürlich erweitert werden, Beitrag lesen »
Aktuell habe ich mal wieder an einem Theme gearbeitet und dabei ging es um ein Redesign eines Blog, der aktuell mehr als 1600 Beiträge hat - Sajonara.
Es soll aber nicht um das Design gehen, auch wenn ich sehr zu frieden bin, sondern um einige kleine WordPress Hacks, die ich dort unter anderem für das kommende WordPress Buch integriert und ... Beitrag lesen »
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