Und weiter geht es mit meiner kleinen Serie zu Anpassungen, die man im Rahmen eines Themes für WordPress eventuell mal benötigt. Dieser Beitrag soll den Content filtern und den ersten p-Tag ersetzen, ersetzen mit einem p-Tag und einer Klasse.
Wozu soll das nun wieder sein? Mir liegen Typographie-Design am Herzen, weil ich den Inhalt und nicht das Design für das wichtigste einer Website halte und damit auch das Auge auf Diesen lenken möchte.
Als Hobby-Webworker fehlt mir ebenso das Handwerkszeug für aufreizende Design mittels Grafiksoftware. Trotzdem soll es natürlich das eine oder andere Highlight im Design geben und im Fall von sajonara.de wollte ich den ersten Buchstaben gesondert formatieren. Um nun aber nur den ersten Buchstaben des ersten Absatz browserübergreifend zu formatieren, benötige ich ein Klasse im Absatz. Daher muss aus dem ersten p-Tag ein p-Tag mit Klasse werden.
Allerdings arbeite ich mit einer Formatierung per CSS, die nicht alle Browser verstehen; die Pseudoklasse first-letter kommt zum Einsatz. Allerdings war ich noch nie ein Freund des IE und werde den Usern in dem Fall das Schmankerl gern verwehren.
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Mit CSS 3 kann man mehrspaltige Layouts gestalten, bis es so weit ist und die Anpassungen in den meisten Browsern gültig sind, kann man mit ein wenig PHP ähnliche Effekte erzielen. Eine Spielerei, die bei der Entwicklung eines Themes abgefallen ist und sehr schön die Möglichkeiten im Theme und via WordPress Hooks demonstriert.
Um die Lösung zu realisieren, muss die folgende Funktion in die functions.php des Themes. Sie analysiert den Beitrag, trennt bei Leerzeichen, errechnet dadurch die Wortzahl und teilt diese durch die 2 Spalten. Jeweils bei der Hälfte wird ein div-Container geschlossen und ein neuer eröffnet. Diese beiden Container bekommen unterschiedliche Klassen und können so per CSS formatiert werden - in zwei Spalten. An Beispiel des Standard-Layout von WordPress sieht es dann wie folgenden Screenshot aus.
Der folgende Code ist einfach und kann willkürlich erweitert werden, Beitrag lesen »
Aktuell habe ich mal wieder an einem Theme gearbeitet und dabei ging es um ein Redesign eines Blog, der aktuell mehr als 1600 Beiträge hat - Sajonara.
Es soll aber nicht um das Design gehen, auch wenn ich sehr zu frieden bin, sondern um einige kleine WordPress Hacks, die ich dort unter anderem für das kommende WordPress Buch integriert und ... Beitrag lesen »
WordPress besitzt seit Version 2.5 eine neuen Aufbau der Navigation und ein neues Design des Admin-Bereiches. Viele Nutzer und ich sind nicht sonderlich zufrieden mit dem Redesign. Ich arbeite aktuell an einer kleinen Umstrukturierung des Design, wobei es nicht um Farben und Stylesheet der puren Optik geht, sondern um die Umstrukturierung einiger Nutzerbereiche, vorrangig im Bereich Schreiben.
Wer WordPress einsetzt, der mag vielleicht unter anderem die einfache und übersichtliche Nutzung von neuen Designs. Schnell ist ein neues Design, im Sprachgebrauch von WordPress Theme genannt, aus dem Netz geladen und in das eigene Blog integriert und aktiviert. Trotzdem fehlen vielen Anwendern die Möglichkeit einer einfachen Konfigurierung, ohne Eingriff in die Templates.
Dieser Idee habe ich vor geraumer Zeit mit Hilfe von Widgets realisiert und mit Michael besprochen. Die Sicht auf derartige Themen aus unterschiedlicher Qualität kann einer Idee enorm Potential und neue Richtungen geben. Nun hat Michael die Idee so begeistert, dass er die Vorzüge von YAML mit einem konfigurierbaren Theme für WordPress verheiratet hat. Bei solch einer Aufgabe ist die Idee schnell gefasst und die Umsetzung ist dann nicht mehr so schnell zu erreichen. So erging es mir mit meinem Theme und ich musste die Freigabe für User aus Zeitgründen streichen. Einige Grundzüge sind zwar in das Photoblog-Theme (Greyfoto) eingeflossen, trotzdem fehlen viele Möglichkeiten, die nur in meinem Test-Theme oder Kopf eingeflossen sind.
Aber - zum Glück, hat die deutsche WordPress-Gemeinde eine Menge an eifrigen und klugen Köpfen, so auch Michael, der die Idee sehr weit getrieben hat und nun sein Theme der Öffentlichkeit vorstellt - YAML Green Theme.
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Es ist viel Zeit seit dem letzten Teil dieser Serie vergangen. Liegt einerseits daran, dass ich viele Projekte bearbeite, andererseits daran, dass das Feedback zur Serie so gering ausgefallen ist, dass ich dachte: Kein Interesse, dann muss ich mich auch nicht weiter bemühen. Offensichtlich habe ich aber doch einige Leser, denen das Tutorial hilft und somit mache gibt es nun ... Beitrag lesen »
Auch in älteren Versionen von WordPress war die Beeinflussung des Login-Design möglich, via Plugin oder auch per Theme. Ebenso kann man per Hook das Login ansprechen und erweitern. Dazu der Verweis auf das Plugin WP-Disclaimer, welches beispielhaft die Möglichkeiten zeigt, von Ralf Hortt.
In diesem Artikel soll es aber auf den Einfluss des Login-Design gehen, ohne Plugin und ... Beitrag lesen »
Die neue Version bringt viele Neuerungen und Veränderungen. Dazu zählt unter anderem das Design und die Strukturierung des Backends. Auf die Funktion des Farbwählers zum Profil geht Olaf in wenigen Sätzen ein und beschreibt im übrigen weitere Neuerungen der Version 2.5.
WordPress lagert die Farbwahl gleich ich eine Funktion aus und spendiert einen Hook, so dass man via Plugin oder ... Beitrag lesen »
Das Theme Documentation ist in Reinform für die Verwendung als Dokumentationstool mit WordPress entstanden und nun empfindet Smashing Magazine als excellent
im Bereich 2. Simple, Minimalistic Themes
.
Ich nehme mir das mal als Lob an, auch wenn die Backlings auf den Theme-Viewer von WordPress Deutschland verweisen. Schön, dass auch ein Nichtdesigner wie ich, mal ein Lob einer bekannten ... Beitrag lesen »
Vor geraumer Zeit habe ich ein Theme erstellt, was explizit auf das Puplizieren von Photos gedacht ist. Damit ist die Realisierung eines PhotoBlogs mit Hilfe von WordPress recht einfach möglich und trotzdem werden einige nützliche Funktionen wie EXIF-Daten als Zusatzinformation angeboten.
Das Theme wird recht vielfach eingesetzt und die Konfiguration war für den Laien nicht immer einfach. Nun habe ich das Theme neu erstellt, wobei es einige Veränderungen in Markup und CSS gab. Im weiteren habe ich an den Theme-Funktionalitäten gebastelt und das Layout im Sidebar und Footer ist nun per Widget steuerbar, siehe folgender Screenshot. Beitrag lesen »
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